Rezension: Morgen lieb ich dich für immer (Jennifer L. Armentrout)

Hi meine Lieben!

Ich konnte es gar nicht erwarten dieses Buch zu lesen. Ich bin einfach immer wieder froh, wenn eine meiner Lieblingsautorinnen ein neues Buch veröffentlicht. Hurra!
Dann hab ich Morgen lieb ich dich für immer zu Ostern bekommen und auch beinahe sofort angefangen zu lesen um mich selbst zu überzeugen wie das Buch denn ist, denn es gibt ja ziemlich geteilte Meinungen darüber.
Ich war überrascht, als ich mal darüber nachgedacht habe wie lange ich schon keinen Einzelband mehr gelesen habe. Mir scheint als wäre es ewig her. War auch überrascht, dass so etwas von Jennifer L. Armentrout kommt. Außerdem ist das Buch ziemlich dick im Gegensatz zu anderen Büchern von ihr.
Aber jetzt will ich nicht weiter reden, sondern endlich zum Punkt kommen.
Viel Spaß!



Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Autor: Jennifer L. Armentrout
Genre: Jugendbuch
Reihe: Einzelband
Seiten: 544
Preis: 12,99€
Verlag: cbt-Verlag


Inhalt

Es handelt sich um Rider und Mallory. Die beiden sind bei der gleichen Pflegefamilie aufgewachsen und hatten eine ziemlich schwierige Kindheit, die schwere Folgen für sie hat.
Während Mallory sich zu einem schüchternen Mädchen entwickelt hat versucht Rider immer noch den mutigen Helden zu spielen, der er früher mal für Mallory gewesen war.
Doch durch ein Ereignis werden die beiden getrennt und in verschiedene Pflegefamilien geschickt.
Nach vier Jahren gehen sie nun zur selben Schule. Ihre Vertrautheit ist immer noch da, doch nicht alles ist so wie früher, nachdem die beiden in so unterschiedlichen Welten weitergelebt haben.

Meinung

Zuerst möchte ich damit anfangen, dass der Schreibstil wie immer sehr gut war. Man ist quasi nur so durch das Buch geflogen und so hat man die vielen Seiten gar nicht gemerkt.

Die meisten Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen, da man die Entwicklungen gut nachvollziehen konnte und die verschiedenen Charaktere sehr gut ausgeprägt waren. Zum Beispiel Rider und Mallory, die beiden Hauptpersonen.

Mallory war zu Anfang ein schüchternes und stilles Mädchen, welches sich aber Schritt für Schritt verbessert hat und sich mehr trauen konnte. Man hat sich richtig gefreut, wenn sie wieder einen kleinen Fortschritt gemacht hat.

Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen, da man nicht mit zu vielen konfrontiert wurde. Dennoch denke ich, dass Carl, der Pflegevater von Mallory, anders rüber gekommen ist, als er eigentlich sollte. Er wirkte auf mich sehr unsymphatisch. (Ihr könnt mir ja mal in die Kommentare schreiben, wie ihr ihn fandet.)



Kindesmisshandlung. Ein großes Thema in dem Buch, was es sehr tiefsinnig macht. Es wurde auf die Schwächen der bestehenden Systeme aufmerksam gemacht. Jedoch auch auf die Stärken, die einem dennoch Hoffnung geben.
Außerdem kann man sehr gut sehen, dass diese schrecklichen Dinge, die den Protagonisten widerfahren sind Folgen haben und diese bleiben. Eventuell auch für immer.

Auch auf die großen Unterschiede innerhalb einer Gesellschaft wurde aufmerksam gemacht. Während Rider weitestgehend bei einer ärmeren Familie aufwächst, wird Mallory von Ärzten adoptiert.



Fazit

Ich habe das Buch geliebt und Liebe es auch jetzt noch. Das Cover hat mir gut gefallen und der Inhalt war auch interessant und spannend.
Man macht sich immer noch Gedanken darüber, auch nachdem man es schon lange beendet hat. Es ist also keine Geschichte für mal so zwischendurch, da es einen schon beschäftigt. Außerdem war es wunderbar romantisch, ohne direkt zu kitschig zu wirken.

Ich gebe ihm deshalb 4,5 Sterne , da es mir sehr gut gefallen hat.


Hoffe meine Rezension hat euch weiter geholfen!

Bis bald!
Eure Anna

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